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Epizody
Marokko – Land der zwei Geschwindigkeiten
PřehranéTALK: Kreta – Wer stoppt die blutigen Familienfehden?
PřehranéKreta – Blutrache neben der Idylle
PřehranéTALK: Was macht Sportwetten für Afrikas Jugend so verlockend?
Přehrané«Arsenal» statt Anstellung: Sportwetten verführen Afrikas Jugend
PřehranéTALK: Istanbul – wie lebt es sich in der grössten Stadt Europas?
PřehranéEminönü – das pulsierende Herz Istanbuls
PřehranéTALK: China ernährt Milliarden. Doch zu welchem Preis?
PřehranéChina: Kampf um die Reisschüssel zwischen Tradition und Gen-Tech
PřehranéTALK: Kaum Privates, keine Skandale – wie schafft Meloni das?
PřehranéVier Jahre Meloni: Italiens Rekordregierung im Realitätscheck
PřehranéTALK: Wie kommt man an Stimmen im Iran während des Krieges?
PřehranéStimmen aus dem Iran: Vom Aufbruch in die Verzweiflung
PřehranéTALK: Insel Gotland: Was bedeutet die Rückkehr der Militärs?
PřehranéGotland: Schwedens Ferieninsel wird zur Nato-Front gegen Russland
PřehranéTALK: Was ist eigentlich mit Imelda Marcos' Schuhen passiert?
PřehranéPhilippinen: Showdown der Dynastien
PřehranéTALK: Wie frei sind Israels Medien?
PřehranéDie Reportage beleuchtet die israelische Medienlandschaft mit einem Fokus auf den privaten Fernsehsender Kanal 14. Die Journalistin Anna Drechsel untersucht, warum dieser Sender oft als reines Sprachrohr der Regierung unter Premierminister Netanjahu und als Instrument für Propaganda wahrgenommen wird. Der Beitrag setzt sich zudem mit der Rolle des Armeesenders Galatz, der Militärzensur sowie der zunehmenden Selbstzensur in der Berichterstattung über den Gazakrieg auseinander. Dabei werden auch die Herausforderungen für ausländische Journalisten und die unterschiedlichen Perspektiven der israelischen und palästinensischen Bevölkerung thematisiert.
Zu Besuch bei Israels kontroversem Fernsehsender
PřehranéDiese Episode von «International» untersucht die wachsende Radikalisierung der israelischen Medienlandschaft am Beispiel des Senders Kanal 14. Der Bericht beleuchtet, wie sich dieser rechtsgerichtete Sender als Plattform für die Anhänger von Benjamin Netanyahu etabliert hat und dabei zunehmend mit Vorwürfen der Hetze und der Verbreitung von Verschwörungstheorien konfrontiert wird. Durch Interviews mit Journalisten, Autoren und Experten wird die Dynamik zwischen politischer Anpassung, dem Niedergang des klassischen Journalismus und dem Aufstieg populistischer Narrative im Kontext der israelischen Gesellschaft analysiert. Der Beitrag verbindet die Beobachtung realer Medienstrukturen mit literarischen Reflexionen über den Verlust journalistischer Integrität. Er beleuchtet zudem die internationale Parallele zu populistischen Bewegungen in anderen Ländern und hinterfragt die Rolle der Medien in einer tief gespaltenen Demokratie.
TALK: Warum ist die indische Gesellschaft so hierarchisch?
PřehranéDieser Bericht beleuchtet die tief verwurzelte soziale Ungleichheit in Indien und das Fortbestehen des Kastensystems. Im Zentrum steht die prekäre Lage der Dalit, die trotz eines gesetzlichen Verbots seit 2013 weiterhin mit menschenunwürdigen Arbeiten wie dem manuellen Reinigen von Fäkalien beschäftigt sind. Die Südasien-Korrespondentin Maren Peters beschreibt die Mechanismen der Ausbeutung, die durch religiöse Vorstellungen und soziale Hierarchien zementiert werden. Die Reportage zeigt auf, wie Bildung und wirtschaftlicher Aufstieg durch die Kastenstruktur erschwert werden und welche lebensgefährlichen Risiken für die untersten Schichten bestehen. Neben Einzelschicksalen, wie dem eines hochgebildeten Aktivisten, wird das strukturelle Problem der Diskriminierung in ländlichen und urbanen Gebieten Indiens analysiert.
Dalit in Indien: Gefangen im Dreck
PřehranéDiese Episode von International beleuchtet die lebensgefährliche und illegalisierte Arbeit der Fäkalienreinigung in Mumbai, Indien. Im Zentrum stehen Dalit-Arbeiter, die trotz eines gesetzlichen Verbots Klärgruben und Abflüsse mit bloßen Händen reinigen und dabei regelmäßig tödlich verunglücken. Der Bericht dokumentiert die Verbindung zwischen extremer Armut, dem jahrhundertealten hinduistischen Kastensystem und der mangelnden politischen Umsetzung von Menschenrechtsstandards. Durch persönliche Schicksale wie das der Witwe Vimla Cerrutia und die Perspektiven von Aktivisten wie Beswarda Wilson wird die systemische Diskriminierung sichtbar. Die Recherche zeigt auf, wie die Auslagerung von Reinigungsarbeiten an private Subunternehmer die Verantwortung der Stadtverwaltung verschleiert und die Arbeiter in einem Teufelskreis aus Zwangsarbeit, gesundheitlichen Schäden und sozialer Ausgrenzung gefangen hält.